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Was man so über uns schreibt

Wissen schmeckt: Akademiker an der Herdplatte und im Netz [General-Anzeiger Bonn, Mai 2017]

Allein wenn man die Seite aufruft, läuft einem schon das Wasser im Mund zusammen. Hochglanzbilder – und das Hirn schaltet auf lustvolle Nahrungsaufnahmen. Paw­low hät­te sei­ne Freu­de, zu­min­dest sein Hund. Ge­nau er­klä­ren könn­te das der Ini­ti­ator die­ser Sei­te, der wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­ter Ar­gang Gha­di­ri. Er forscht an der Hoch­schu­le Bonn-Rhein-Sieg im Be­reich Neu­ro­lea­ders­hip und hat sei­ne Lei­den­schaf­ten für Hirn und Ha­xe auf die­ser Web­sei­te zu ei­nem schmack­haf­ten Me­nü zu­sam­men­ge­stellt.

Wenn man sich die Vi­deoc­lips auf Au­ge und Zun­ge zer­ge­hen lässt, kommt man zu dem Er­geb­nis: Selbst Pro­fes­so­ren kön­nen im Damp­fe ei­ner mi­ni­ma­lis­ti­schen TV-Kü­che herr­lich lo­cker wer­den, wenn sie da­bei ko­chen – und Rot­wein trin­ken. Ja, der Geist von Al­fred Bio­lek schwebt über den Herd­plat­ten, aber Ar­gang Gha­di­ri hat sei­ne ganz ei­ge­ne No­te. Weiterlesen auf General-Anzeiger Bonn

 

 

Menü für Geist und Gaumen [doppelpunkt, Januar 2017]

Seine berufliche Heimat hat er im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, in seiner Freizeit ist Argang Ghadiri leidenschaftlicher Koch. Aus dem gemeinsamen Kochen mit Freunden und Kollegen und ungezwungenen Gesprächen über Forschung entwickelte er „Wissen schmeckt“. Die rund halbstündigen Filme sind im Internet zu sehen.

Für die Sendung hat Argang Ghadiri sein Wohnzimmer zur Showküche umfunktioniert. Inspiriert hat ihn übrigens Alfred Bioleks Sendung „alfredissimo!“, die er als kleiner Junge gerne mit seiner Mutter sah. Während jedoch sein Vorbild Prominente aus Film und Fernsehen einlud, sind es bei „Wissen schmeckt“ Gäste aus der Wissenschaft, die vor der Kamera ihre Forschungsgebiete und Publikationen präsentieren. Weiterlesen auf doppelpunkt online

 

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